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Rasante High Jumps, auf dem in der Sonne glitzernden Neustädter See, Kaffee trinkende Schaulustige, im Sand spielende Kinder, um Punkte kämpfende Beachvolleyballer(innen) und das alles am Rande der Landeshauptstadt Magdeburg: Die Idee von einer attraktiven Wohlfühloase im neuen Watersports and Beachresort am Neustädter See hat seit August 2007 fast vollendete Formen angenommen.

Also, auf nach Magdeburg. Wir freuen uns auf euren Besuch.

News

12 Sep 2009

Results und Bericht Fosters Cup09


Was für spektakuläre Tricks, was für eine geile Party, was für ein tolles Wochenende konnten wir beim 2. Tourstop der WWA dem Foster`s Cup 2009 erleben.  

Super Action auf dem Wasser, spannendes Head-to-Head Finale und einige Überraschungen ließen nichts zu wünschen übrig. 54 Fahrern kämpften in 5 Kategorien um die heiß begehrten Preisgelder. 

Bei bewölktem Himmel und immer wider leichten Schauer, durften als erstes die Juniors am Samstag die Startfolge für das Finale ausfahren. Bei den Masters ging es dagegen schon richtig zur Sache, denn nur sechs durften im Finale um das Preisgeld mitfahren. Doch die Favoriten wie Harry Sedlmayr oder Jan Kerkhoven waren nicht zu stoppen und alles lies auf ein spannendes Finale hoffen.  

Bei den Wakeskatern, ging es in drei Heats um den Einzug ins Semifinale. Dass Stark besetzte Starterfeld lies auch hier keine Wünsche übrig. Kevin Cobb (AUT) qualifizierte sich vor Kevin Calves (FRA) für einen Semifinalplatz. Ein ganz starker Moritz Thiele aus Berlin ließ Bertrand Oustrieres von der Soöruz Crew aus Frankreich hinter sich und schickte sogar den neuen deutschen Meister Franz Lacherbauer ins LCQ. Andy Kolb und Marcel Tilwitz konnten sich ebenfalls direkt für das Semifinale qualifizieren. 

Bei den Pro Ladies ging es zwar nur um die Startfolge aber auch hier wurde sich nichts geschenkt. Whirlybird, S-blind und reichlich Spins zeigten Sie uns vom Start weg. Das International stark besetzte Feld ließ auf noch mehr Action hoffen. 

Schon bei der Quali war es deutlich, an diesem Wochenende müssen alle an Freddie von Osten vorbei. Mit Crowmobes, Switch Whirlybirds, massiven 313 und hohen 450 transfers setzte er die Messlatte ganz oben an und war jederzeit in der Lage noch einen drauf zu legen. Gerade die jungen wie  Felix Georgii, Nico von Lerchenfeld oder Patrick Schmidt dominierten den Foster`s Cup 2009 und zeigten reichlich neue Tricks in ihrem Repertoire. Da mussten sich die Niederländer wie Rocco van Straten oder Dirk Gideonse schon reichlich was einfallen lassen. Aber auch die „alten Hasen“ wie „P2“, Tom Richter und Daniel Wehmann konnten sich hier nicht nur auf ihre Erfahrung verlassen. 

Die Wakeskater durften noch am Samstag ihr LCQ austragen bei dem lange gerechnet wurde bis es die Ergebnisse gab. Dennis Knasiak von der Romboso Crew und Franz Lacherbauer von Treeknowledge bekamen hier noch einen Platz für die Semifinals die direkt im Anschluss stattfanden, ganz knapp gescheitert ist Stefan Rost von den Jibbentails. Punktgleich zogen die beiden Berliner Moritz Thiele und Franz Lacherbauer ins Finale am Sonntag ein, leider hat es nicht mehr für den LCQ Sieger Dennis Knasiak und Marcel Tilwitz gereicht. 

Nach tollen Qualis war zu erwarten das in den Finalen noch einmal richtig Vollgas gegeben wird, aber erstmal hieß es Vollgas geben auf der Party. Allein die Party im Prinzz Club war eine Reise nach Magdeburg wert. Nicht nur das Boris Dlugosch uns mit tollen Beats in einer tollen Location einheizte, sondern Carsten vom Cable Island sorgte noch für eine eigene Bar für die Riders und 40 Kisten Freibier im Club. Ich denke jeder weiß dass da kein Auge trocken bleibt. 
 
 Pünktlich zu den Finals am Sonntag kam die Sonne heraus. Bei den Juniors konnte sich Felix Schneider auf Platz eins, vor Nick Lewis und Frederik Froling schieben. Bei den Masters lieferten sich unsere niederländischen Freunde ein starkes Duell welches Jan Kerhoven verdient vor Rens Cosijn gewann. Auf Platz drei landete Harry Sedlmayr. 
 Die erste Überraschung gab es bei den Wakeskatern, trotz eines frühen Sturzes von Betrand Oustries an der Funbox ließ er sich nicht aus der Ruhe bringen und flippte einfach voll aus mit Kickflip, Backsideflip, Frontflip und reichlich Spins und gewann das Finale vor Andy „Kolbinator“ Kolb, der einen tollen lauf ohne Sturz hinlegte. Dritter wurde ein ganz starker Moritz „Mumpitz“ Thiele aus Berlin, der das ganze Wochenende großartig gefahren ist. 

Bei den Frauen bestand nach einem Sturz leider keine Chance mehr für die Weltmeisterin 2006, Julia Bormann, doch auch die momentan überragende Maxine Sapulette verlor im Finale die Leine bei ihren sonst so sicheren Blind Judge. Dies nutzte Tor Young aus England und siegte bei diesem Tourstop vor Maxine. Den dritten Platz konnte sich Sophie Cordery aus England mit einem sauber lauf ohne Sturz sichern. 

Bei den Finals der Open Men durfte P2 vorlegen und stürzte gleich bei einem 450 Transfer über das A-Frame, er zeigte durchaus noch einen tollen lauf mit Crowmobe, KGB und Switchmobe, doch Nico von Lerchenfeld ließ hier nichts anbrennen, Transferte ebenfalls vom Start weg die funbox to A-Frame, Wallride am Slider, Nosepress, Front-Blind, 313. P2 konnte nur noch zu sehen und auch ein werfen seines Boards Richtung Kicker änderte nichts daran das Nico von Lerchenfeld noch einen sauberen 900er hinstellte und P2 heraus katapultierte. Ganz große Leistung von einen noch ganz jungen Fahrer. Danach musste sein Kollege Felix Georgii gegen Daniel Wehmann ran, hier überzeugte Felix vor allem auf den Obstacles. Tom Richter lieferte einen sauberen Lauf ab, aber das reichte leider nicht für den von Lauf zu Lauf stärker werdenden Patrick Schmidt und Rocco van Straten startete leider mit einem Sturz über den Kicker was natürlich nicht reicht um einen in Hochform fahrenden Freddie schlagen zu können. 

In Runde zwei kam es zu einem Duell der Allgäuer. Die zwei Styler Felix und Nico schenkten sich beide nichts, Felix konnte sich hier mit technisch anspruchsvolleren Inverts vor Nico durchsetzen. Für Patrick Schmidt war es dann leider auch vorbei als er gegen Freddie von Osten ran musste. 

Im Finale also Freddie gegen Felix, Norden gegen Süden. Felix stürzte bei seinem Lauf und Freddie hatte nun die Chance den Sack zu zumachen um sich den ersten Platz zu sichern. Mit dicken Transfers, Switch Whirly-five, Nickelodeon ließ er auch wirklich nichts anbrennen und sicherte sich ohne Sturz den ersten Platz. Als letzter Fahrer brauchte er nicht mehr los zulassen und zeigte dem Publikum zum Abschluss noch einen richtig dicken S-Mob five, bevor es für alle auf der Foster`s Island zur Siegerehrung ging. 
 

Results

 

Junior Men

 

  1. Felix Schneider                      GER
  2. Nick Lewis                            GER
  3. Frederik Froling                     GER
  4. Philipp da Mota                     GER
  5. Philip Thiele                           GER
  6. Christopher Klein                  GER

 

Masters Men

 

  1. Jan Kerkhoven                       NED
  2. Rens Cosijn                            NED
  3. Harry Sedlmayr                     GER
  4. Chriss Koch                           GER
  5. Martin Aslan                          GER
  6. Stephan Flamm                      GER

 

Women`s Professional

 

  1. Tor Young                             UK
  2. Maxine Sapulette                   NED
  3. Sophie Cordery                      UK
  4. Julia Bormann                        GER
  5. Pauline Dyrschka                   GER
  6. Alexandra Gardiner               UK

 

Men`s Professional

 

  1. Frederic von Osten                GER
  2. Felix Georgii                          GER
  3. Nico von Lerchenfeld                       GER
  4. Patrick Schmidt                     GER
  5. Peter-Pascal-Schmidt             GER
  1. Daniel Wehmann                   GER
  1. Tom Richter                           GER
  1. Rocco van Straten                 NED

 

Professional Wakeskate

 

  1. Bertrand Oustrieres               FRANCE
  2. Andy Kolb                             GER   
  3. Moritz Thiele                         GER
  4. Kevin Calvez                         FRANCE
  5. Franz Lacherbauer                 GER              
  6. Kevin Cobb                           AUT


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